Elektrogeräte und ortsveränderliche Betriebsmittel
Bürogeräte, Elektrowerkzeuge, Verlängerungsleitungen und Ladegeräte werden nach einem eigenen Verfahren geprüft.
Elektrogeräte prüfen lassenMaschinenprüfung für Industrie und Gewerbe
EMB übernimmt die elektrische Prüfung von Maschinen und Produktionsanlagen in Unternehmen – von einzelnen Werkzeug- und Bearbeitungsmaschinen bis zu komplexeren Maschinen mit eigener Schalt- und Steuerungstechnik. Prüfumfang, Zugänglichkeit und erforderliche Betriebszustände stimmen wir vorab auf die Maschine und den Produktionsablauf ab.
Festgestellte elektrische Mängel werden nachvollziehbar dokumentiert. Je nach Umfang und Auftrag kann EMB anschließend auch elektrotechnische Arbeiten an Steuerungen, Verteilungen oder Schaltschränken übernehmen.
Elektrotechnikmeisterbetrieb seit 2002 · Neutraubling bei Regensburg · Prüfung vor Ort
Eine Maschine ist elektrotechnisch nicht einfach mit einem ortsveränderlichen Gerät oder einer Gebäudeinstallation gleichzusetzen. Typische Prüfobjekte sind Maschinen und Produktionsanlagen mit eigener elektrischer Ausrüstung, Steuerung, Antrieben oder Schutzeinrichtungen.
Welche Maschine und welcher Umfang tatsächlich Bestandteil des Prüfauftrags sind, wird vor der Durchführung eindeutig festgelegt.
Für die elektrische Ausrüstung von Maschinen ist DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) eine zentrale technische Grundlage. Seit Juni 2026 liegt die aktuelle deutsche Ausgabe DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1):2026-06 vor. Sie behandelt die elektrische Ausrüstung von Maschinen und enthält unter anderem Anforderungen an Schutzmaßnahmen, Steuerungen und die Verifizierung der elektrischen Ausrüstung.
Bei wiederkehrenden Prüfungen im Betrieb ist die Norm in den betrieblichen Prüfkontext einzuordnen. Prüfanlass, Umfang und Fristen ergeben sich nicht allein aus einer einzelnen Normstelle, sondern unter anderem aus der konkreten Maschine, ihrer Nutzung, den Einsatzbedingungen und der betrieblichen Gefährdungsbeurteilung.
Gegenstand dieser Leistung ist die elektrische Ausrüstung der Maschine. Eine vollständige sicherheitstechnische Bewertung aller Gefährdungen, die mechanische Prüfung, die Risikobeurteilung des Herstellers und Fragen der Konformitätsbewertung sind davon zu unterscheiden.
Maschinen können aus unterschiedlichen Anlässen elektrotechnisch geprüft werden: im Rahmen wiederkehrender Prüfungen im Betrieb sowie nach bestimmten Änderungen, Instandsetzungen, Montagen oder anderen Ereignissen, wenn dies für die sichere Verwendung relevant ist. Welcher Prüfumfang im Einzelfall erforderlich ist, muss anhand der konkreten Maschine und des Anlasses festgelegt werden.
Für wiederkehrende Prüfungen gibt es keine pauschale Frist, die für jede Maschine gleichermaßen gilt. Maßgeblich sind unter anderem Gefährdungsbeurteilung, Nutzung, Umgebungsbedingungen, Beanspruchung und bisherige Prüfergebnisse.
Der konkrete Prüfumfang richtet sich nach Maschine, Prüfaufgabe und Anlass. Typischerweise gliedert sich die elektrotechnische Prüfung in mehrere aufeinander abgestimmte Schritte.
Bestehende Dokumentation, Maschinenaufbau, Einsatz und Prüfauftrag werden eingeordnet. Daraus ergibt sich, was tatsächlich zum Prüfumfang gehört.
Elektrische Ausrüstung, erkennbare Beschädigungen, Schutzmaßnahmen, Kennzeichnungen und zugängliche elektrische Bereiche werden beurteilt.
Die für die konkrete Maschine erforderlichen elektrischen Prüfungen und Messungen werden durchgeführt.
Soweit sie Bestandteil der elektrotechnischen Prüfaufgabe sind, werden relevante Funktionen und Schutzeinrichtungen einbezogen. Eine vollständige Validierung der funktionalen Sicherheit der Maschine ist damit nicht verbunden.
Die Ergebnisse werden der geprüften Maschine eindeutig zugeordnet, bewertet und dokumentiert.
Ein Teil der Prüfungen lässt sich nur in geeigneten Betriebszuständen durchführen. Je nach Maschine können Freischaltungen, Zugänge zum Schaltschrank oder Funktionsprüfungen notwendig sein. Deshalb stimmen wir vorab ab, welche Maschinen wann verfügbar sind und welche betrieblichen Randbedingungen gelten.
Ob eine Prüfung vollständig im laufenden Betrieb möglich ist, lässt sich nicht pauschal zusagen. Ziel ist eine Planung, die den Produktionsablauf möglichst wenig beeinträchtigt, ohne den erforderlichen Prüfumfang zu verkürzen.
Die Ergebnisse müssen der geprüften Maschine nachvollziehbar zugeordnet werden können.
Der konkrete Dokumentationsumfang wird vor der Durchführung abgestimmt.
Festgestellte elektrische Mängel werden der jeweiligen Maschine oder dem geprüften Bereich zugeordnet und nachvollziehbar dokumentiert. Damit ist klar, an welcher Stelle weiterer elektrotechnischer Handlungsbedarf besteht.
EMB ist nicht ausschließlich Prüfdienstleister. Durch Schaltschrankbau, Maschinensteuerung und Retrofit kann EMB je nach Umfang und Auftrag auch bei der elektrotechnischen Bearbeitung von Mängeln oder bei notwendigen Anpassungen an Steuerung und Schaltschrank unterstützen. Umfang und Verantwortlichkeiten werden dabei separat abgestimmt.
Gerade bei Bestandsmaschinen liegt der Prüfgegenstand häufig an der Schnittstelle von Maschine, Steuerung und Schaltschrank. EMB plant und baut Schaltschränke und arbeitet an Maschinensteuerungen und Retrofit-Projekten. Dadurch kann die technische Abstimmung nach einer Prüfung bei Bedarf über die reine Mängelliste hinausgehen.
Der Aufwand einer Maschinenprüfung lässt sich nicht seriös allein aus der Stückzahl ableiten. Entscheidend sind unter anderem Art und Aufbau der Maschinen, Umfang der elektrischen Ausrüstung, Anzahl und Komplexität von Steuerungen und Antrieben, vorhandene Dokumentation, Zugänglichkeit sowie die notwendigen Betriebs- und Freischaltzustände.
Für eine erste Einordnung genügen in der Regel der Standort, eine grobe Anzahl und Beschreibung der Maschinen sowie vorhandene Informationen zur Maschinendokumentation. Auf dieser Grundlage kann der Prüfaufwand näher abgestimmt werden.
Eine pauschale Prüffrist für jede elektrische Maschine gibt es nicht. Die Festlegung richtet sich unter anderem nach Gefährdungsbeurteilung, Nutzung, Umgebungsbedingungen, Beanspruchung und bisherigen Prüfergebnissen.
Eine Übersicht der Intervalle nach Prüfobjekt und Umgebung finden Sie unter DGUV V3 Prüffristen.
Bei größeren Maschinenparks kann die Verwaltung von Prüfnachweisen, Fälligkeiten und Mängeln schnell unübersichtlich werden. Im EMB-Prüfportal lassen sich Maschinen beziehungsweise Prüfobjekte Standorten, Gebäuden und Bereichen zuordnen. Prüfstatus, Fälligkeiten, PDF-Nachweise, Historie und festgestellte Mängel bleiben dadurch zentral nachvollziehbar.
Für Unternehmen mit mehreren Produktionsbereichen oder Standorten entsteht so neben der Prüfung eine dauerhaft nutzbare Übersicht über den Prüfbestand. Das Portal ist eine Ergänzung, keine Voraussetzung – Prüfung und Dokumentation erhalten Sie auch ohne.
EMB ist ein Elektrotechnikmeisterbetrieb aus Neutraubling bei Regensburg. Maschinenprüfungen übernehmen wir für gewerbliche und industrielle Kunden in Regensburg, der Oberpfalz und projektbezogen darüber hinaus in Bayern.
Besonders bei Produktionsbetrieben ist neben der eigentlichen Prüfung die Abstimmung mit Maschinenverfügbarkeit, Steuerungstechnik und betrieblichen Abläufen entscheidend. Diese Punkte werden vor dem Einsatz gemeinsam eingeordnet.
EMB — Elektro Montagen Burkhardt GmbHBürogeräte, Elektrowerkzeuge, Verlängerungsleitungen und Ladegeräte werden nach einem eigenen Verfahren geprüft.
Elektrogeräte prüfen lassenHaupt- und Unterverteilungen, Stromkreise und fest angeschlossene Betriebsmittel sind ein eigener Prüfbereich.
Ortsfeste elektrische Anlagen prüfen lassenKommt in Ihrem Betrieb mehreres zusammen, ordnet der Überblick die Prüfbereiche ein.
DGUV V3 Prüfung für Geräte, Anlagen und MaschinenMaschinen und Produktionsanlagen mit eigener elektrischer Ausrüstung — von einzelnen Werkzeug- und Bearbeitungsmaschinen bis zu Maschinen mit eigener Schalt- und Steuerungstechnik. Welche Maschine und welcher Umfang tatsächlich Bestandteil des Prüfauftrags sind, wird anhand der konkreten Maschine vor der Durchführung festgelegt.
Für die elektrische Ausrüstung von Maschinen ist DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1) eine zentrale technische Grundlage; die aktuelle deutsche Ausgabe ist 2026-06. Die betriebliche Prüfung ist zusätzlich in den Kontext von DGUV Vorschrift 3, Betriebssicherheitsverordnung und den Technischen Regeln für Betriebssicherheit einzuordnen. Eine einzelne Norm regelt die Prüfpflichten nicht vollständig.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Einzelne Prüfschritte können geeignete Betriebszustände, eine Freischaltung oder den Zugang zum Schaltschrank erfordern. Welche Zustände nötig sind und wann sie sich einrichten lassen, stimmen wir vor dem Einsatz ab.
Eine Frist, die für jede elektrische Maschine gleichermaßen gilt, gibt es nicht. Maßgeblich sind unter anderem die Gefährdungsbeurteilung, die Nutzung, die Umgebungsbedingungen, die Beanspruchung und bisherige Prüfergebnisse.
Das hängt von Art und sicherheitstechnischer Bedeutung der Änderung ab. Der erforderliche Prüfbedarf ist vor der Wiederverwendung anhand des konkreten Falls zu bestimmen. Ob eine Änderung darüber hinaus Fragen der Konformitätsbewertung berührt, ist eine eigene Fragestellung und gehört zur Verantwortung desjenigen, der die Änderung vornimmt.
Der Aufwand hängt von Art und Aufbau der Maschinen ab, vom Umfang der elektrischen Ausrüstung, von Anzahl und Komplexität der Steuerungen und Antriebe, von der vorhandenen Dokumentation, der Zugänglichkeit und den notwendigen Betriebszuständen. Für eine erste Einordnung genügt eine grobe Beschreibung des Maschinenbestands.
Die Angaben geben den Stand der genannten Regelwerke wieder und ersetzen keine Rechtsberatung. Was für Ihren Betrieb im Einzelnen gilt, hängt von Ihrer Gefährdungsbeurteilung ab.